Das Magnetgetriebe
Das Magnetgetriebe ist eine verschleißfreie Alternative zu mechanischen Zahnradgetrieben.

3:2-Magnetradgetriebe
Die Idee, Räder eines Getriebes nicht durch Zähne, sondern durch Magnetfelder zu "verzahnen", ist prinzipiell nicht neu. Daß bereits andere Leute vor mir und unabhängig von mir diese Idee hatten, zeigen die Suchergebnisse von Google. Es kann an dieser Stelle also nicht darum gehen, diese Erfindung für mich oder irgendwen zu beanspruchen, sondern Sinn und Zweck ist lediglich, diese Idee unter der Menschheit zu verbreiten.

Magnetgetriebe haben verglichen mit Zahnradgetrieben einige abweichende Eigenschaften.
Beispielsweise stellen Magnetgetriebe geringere Anforderungen an die Maßhaltigkeit der einzelnen Bauteile und erlauben größere mechanische Toleranzen. Während mechanische Getriebe zur Verschleißminimierung sehr paßgenau gefertigt werden müssen, damit alle Zähne exakt ineinander kämmen, biegen sich die aus den Magneträdern herausstehenden Magnetfeldlinien selbst zurecht. Auch werden Magnetgetriebe im Unterschied zu Zahnradgetrieben bei Überlastung nicht zerstört. Während bei zu hohen Drehmomenten aus Zahnrädern Zähne ausbrechen können, springt das Magnetgetriebe ohne mechanische Zerstörung. Gegebenenfalls kann dadurch zwar die Magnetisierung einzelner Magneträder gestört werden, aber für den Fall eines zerstörten Magnetisierungsmusters können Magneträder auf verschiedene Arten neu magnetisiert werden, beispielsweise auf dieselbe Art, auf die man auch Festplatten beschreibt. Man könnte sogar Schreib-/Leseköpfe fest in die Getriebe integrieren, so daß für die Wiederherstellung einer verloren gegangenen Magnetisierung weder eine Werkstatt aufgesucht noch das Getriebe zerlegt zu werden braucht. Da Magnetfeldlinien elastisch sind, können mit denselben Magneträdern durch unterschiedliche Magnetisierungsmuster sogar in begrenztem Rahmen verschiedene Übersetzungsverhältnisse geschaltet werden.

12:3:4-Magnetradgetriebe
8:3:4-Magnetradgetriebe
Magnetgetriebe können prinzipiell jede von Zahnradgetrieben bekannte Form annehmen. Das schließt nicht nur einfache Stirnradgetriebe ein, sondern auch die auf der rechten Seite illustrierten Planetenradgetriebe sowie Kegelradgetriebe.

Zwar können Magnetgetriebe unter Umständen nicht dieselben Drehmomente übertragen wie gleich dimensionierte Zahnradgetriebe, allerdings können irrwitzig hohe Drehzahlen gefahren und damit gleiche oder höhere Leistungen bei ähnlichen Abmessungen und vergleichbarer oder gar geringerer Gesamtmasse übertragen werden.

Innerhalb von Magnetgetrieben könnte die Herstellung eines Vakuums nötig sein, um durch im Betrieb unvermeidlich auftretende Rekonnexion verursachte Ionisation und Aufheizung in Grenzen zu halten und damit Wirkungsgradverluste auf ein Minimum zu reduzieren.

3:2-Fluidroller


Eine Variante des Fluidrollers ist ebenfalls ein Magnetgertiebe.
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Autor: Dröppez

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